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Mit Garmz tritt ein Wiener Startup an die klassische Wertschöpfungskette im Fashion-Business mit Crowdsourcing und Outsourcing auf den Kopf zu stellen.

Junge, noch unbekannte Designer stellen ihre Modeentwürfe auf Garmz ein. Die anderen Nutzer voten für die Fashiondesigns und bilden so ein Ranking der eingegangenen Entwürfe. Die besten Modedesigns produziert Garmz und bietet sie zum Verkauf im Online-Shop. Diese Teile werden unter dem Label des Designers angeboten. Der Fashiondesigner kann die zu erzielende Marge dabei selber festlegen.

TOP-5-Links rund um Garmz:

  1. Fischmarkt sieht das Geschäftsmodell kritisch, da die Profilierung / Fokussierung auf Nischen in der sehr breiten Fashion-Branche fehlt.
  2. Jochen hat’s entdeckt und wurde schon frühzeitig mit Insider-Infos versorgt.
  3. Über die Herausforderungen solcher two-sided Business Models (2 Zielgruppen: Designer und Fashion-Victims/-Endkunden) findet sich in diesem Artikel über FashionStake.
  4. Und so cool finden es die Fashionistas…und die Blogger.
  5. Lesenswerte Analyse des Geschäftsmodells aus der Sicht eines VCs.

Finanzierung des Startups: