Live Shopping

Unter Live Shopping verstehe ich aktionsgetriebene E-Commerce Businessmodelle:

  • Club-Model (Vente Privee, b4f, BuyVIP etc.)
  • Deal-Model (iBpood, Preisbock etc.)
  • Increase-Model (ehemals Schnellig.de – gibt’s sonst wen noch?)
  • Decrease-Model (rabattschlacht)
  • Suprise-Model (Swoopo)

 

Stufen zum Erfolg im Social Media Commerce

Weg zum Erfolg im Social Web

One needs

  • an audience
  • something to sell that audience and
  • a market for selling those things

Simon St. Laurent (O’Reilly)

Connect with fans (CwF)

+ Reason to Buy (RtB)

= Business Model ($)

Schöne Formel von Mike Masnick (Techdirt)

Aus diesen beiden möglichen Wegen zum Erfolg im Social Web ergibt sich eine zentrale Frage: Wie baue ich eine Audience / Fans auf?

Inhalte-Erstellung -> Inhalte-Angebot -> Inhalte Rezeption -> Fans / Audience -> Geld

(dagegen sah die traditionelle Kette so aus: Inhalte-Erstellung -> Inhalte-Angebot -> Geld -> Inhalte-Rezeption -> Fans / Audience). Heute müssen die Inhalte erst durch andere erkannt, verwurstet, zitiert, weiterempfohlen (Retweetet) etc. werden. Dadurch baut sich eine Fangemeinde auf, die man dann auch versuchen kann zu Geld zu machen.

So, nun haben wir ein Publikum – jetzt brauchen wir „something to sell that audience“ (= RtB):

Nach Kevin Kelly geht es darum Unkopierbares zu verkaufen. Er hat acht Kategorien identifiziert, die auch künftig knapp und damit vermarktbar sind:

  • Auffindbarkeit
  • Authentizität
  • Geschwindigkeit
  • Interpretation
  • Patronage
  • Personalisierung
  • Verkörperung
  • Zugang

Wunderbare Definition zu diesen acht Werten von Mr. Kelly himself:

Diese acht Dinge sind ganz buchstäblich besser als kostenlos. Acht unkopierbare Werte, die ich als “Generative” bezeichnen will. Ein “generativer” Wert ist eine Eigenschaft oder ein Attribut, das generiert werden muss, also herangezogen, kultiviert, gehegt. Ein Generativ kann nicht kopiert, geklont, gefaked, vervielfältigt, gefälscht oder nachgemacht werden. Es wird auf eigene Weise generiert, vor Ort und über längere Zeit. In der digitalen Welt fügen generative Eigenschaften kostenlosen Kopien Wert hinzu – dadurch lassen sie sich verkaufen.

Auffindbarkeit

Aggregatoren teilen den einzelnen Werken die Aufmerksamkeit der Nutzer zu. Aus einem Ozean von Wissen, Werken etc. wählen sie bestimmte aus, verfeinern sie und verbreiten sie dadurch. „Auch andere Vermittler, wie Kritiker und Rezensenten lenken die Aufmerksamkeit. Fans greifen auf diesen vielschichtigen Auffindbarkeitsapparat zurück, um aus den Myriaden von Werken das Wertvolle herauszufinden. Es steckt Geld darin, Talente zu entdecken (mittelbar auch für die Urheber).“

Beispiele: Amazon, Netflix, iStockPhoto

Authentizität

„Grafische Reproduktionen, etwa Fotografien oder Lithographien, tragen oft einen Künstlerstempel, eine Art Signatur, die Authentizität behauptet, so dass einen höherer Preis für die Kopie verlangt werden kann.“

Geschwindigkeit

Um der erste zu sein, muss man oft für dasselbe Produkt einen höheren Preis zahlen.

Beispiele: Film-Premieren, Gebundene Bücher, Beta-Zugänge

Interpretation

Darauf basieren alle OpenSource-Unternehmen: Die Kopie der Software ist kostenlos aber erst durch Support und Anleitung wird die Software wertvoll.

Beispiel: dynamicbooks

Patronage

Das Publikum zahlt, weil es sich gut anfühlt zu zahlen und sie so ihren Idolen / Stars etwas Gutes tun.

Beispiel: Radiohead, techdirt

Personalisierung

„Personalisierung ist zutiefst generativ, weil sie wiederholungsintensiv und zeitaufwendig ist. Die Personalisierung, die sich in einer Beziehung niederschlägt, ist unkopierbar. Im Marketing nennt man dies “Stickiness” – “Haftkraft”. Denn es bedeutet, dass beide Parteien diesem generativen Vorteil verhaftet sind (sich darin einbringen) und deshalb ungern die Beziehung abbrechen, um anderswo neu anzuknüpfen.“

Beispiel: personera.com, paperc.de

Zugang

„Viele Leute, und ich selbst gehöre dazu, wären vollauf glücklich, wenn andere sich um unsere “Besitztümer” kümmern würden, und wir sie lediglich abonnierten.“

Beispiel: Safari Books online von O’Reilly

Verkörperung

Musik ist kostenlos, der Konzertmitschnitt nicht. Das Buch ist kostenlos – die Lesung nicht.

Beispiel: Gary Vaynerchuk, Bloomybury Academic, Berlin Academic

Noch mehr Beispiele rund um diese Thesen finden sich in dieser lesenswerten Präsentation von Leander Wattig.

No more information overload – reaktiver Workflow

Bei Imgriff gibt es einen guten Artikel zum Umgang mit Twitter, Lifestream, Bloggen & Co. Wie wird man dem Einprasseln an Statusupdates und News Herr und agiert aktiv?

  • Ein Zeitfenster jeden Tag (!) schaffen, in dem man ungestört bloggt, neue Ideen verfolgt etc. – z.B. beginnt ein Blogger jeden Tag von 7 bis 10 Uhr mit Artikel schreiben. Erst wenn mindestens zwei geschrieben sind, geht man zu anderen Tätigkeiten über.
  • Zwei „Power Hours“ pro Tag in denen konzentriert und komprimiert inbox clearing betrieben wird. Außerhalb dieser Power Hours würdigt man die Inbox keines Blickes.
  • Do one thing at a time.

YouTube Teaching – oder: Bildung für alle

Eine wunderbare Idee, wie ich finde:

Sal Khan hat auf seiner Seite eine riesige Menge an YouTube Videos versammelt, in denen er jedem mit Zugang zu der Site, Mathe, Biologie, Wirtschaft etc. erklärt. John Udell interviewt ihn in seinem Podcast und diskutiert die Entscheidung von Salman Khan „ein neuer Lehrer-Typus“ zu werden.

Wie John Udell in seinem Blog richtig feststellt, sollte jeder Lehrer solche Online assets (Videos, Links, Texte etc.) kuratieren und diese bei Bedarf in den realen Unterricht einbauen. Ein guter Lehrer kennt seine Stärken aber auch seine Schwächen – er kann nun mit solchen Online-Tutoren und -Assets diese komplementär ergänzen.

No more Geeks – computational thinking als Kulturtechnik

Jon Udell schlägt eine Re-definition des für ihn unseligen Begriffs „Geek“ vor. Er plädiert dafür, dass die Gewandheit im Umgang mit digitalen Tools & Technologien nicht das Zeichen einer abgegrenzten (und oft ausgegrenzten) sozialen Gruppe (= den Geeks) ist, sondern eine Kulturtechnik. Er bezeichnet dies als computational thinking. Diese Technik steht in einer Reihe mit Lesen, Schreiben und Rechnen.

Er entwickelt diesen Begriff noch weiter zum systems thinking. Darunter versteht er:

  • den Umgang mit einem Informationssystem um Daten zu ordnen und in einen Zusammenhang zu setzen und
  • den Umgang mit einem Geschäftsprozess und mit den Personen, die diesen implementiert haben, um die Daten bzw. die Erkenntnis daraus zu steigern.

Der Begriff der „Kulturtechnik des computational thinking“ geht auf Jeanette Wing zurück. In diesem lesenswerten PDF finden sich ihre Kernthesen:

  • Computational Thinking ist ein fundamentaler Skill für jeden von uns, nicht nur für Informatiker (und „Geeks“)
  • Methode, um Probleme auf die bestmögliche Weise zu lösen (algorithmisches Denken)
  • CT schult die Fähigkeit der Abstraktion, um komplexe Probleme zu lösen
  • Aus Problemen Konzepte / Modelle / Abstraktion machen und so in die Lager versetzt werden, sie zu lösen  –> Prozess der Abstraktion
  • Mathematisches Denken + Ingenieurkunst
  • Computational thinking Kurse sollten explizit Nicht-Informatikern angeboten werden

Wer jetzt gerne direkt anfangen möchte, sein „computational thinking“ zu verbessern, dem sei diese Seite empfohlen. Oder für die kleinen Computerdenker dieses PDF. Ebenfalls eine gute Idee, aber recht leblos aktuell: rebootingComputing. Und das Center für Computational Thinking lohnt auch einen Besuch.

Providing structure to unstructured problems

Situation: Die Analyse & Auswertung unstrukturierter Daten verspricht eine Opportunity für disruptive Geschäftsmodelle zu werden  (Wer wird das Google für unstrukturierte Daten, z.B. aus Twitter sein?). Was heisst nur aber konkret „unstrukturierte Daten“ und was ist die Herausforderung?

Komplikation: Unstrukturierte Daten ist ein sehr schwammiger Begriff. Daher nehmen wir als Anschauungsbeispiel: „Das Lösen unstrukturierter Probleme“.

Ergebnis: Unstrukturierte Probleme sind vollkommen unterschiedlich von strukturierten. Ihre Lösung erfordert daher auch eine vollständig andere Herangehensweise und Denkweise.

No more Information Overload

Vor dieser Frage steht sicherlich jeder Twitter-Nutzer oder Feed-Leser: Wie mit den unendlich vielen Informationen im Twittersream oder Feedreader umgehen? Manchmal überkommt auch mich der vermeintliche Zwang „endlich mal aufzuräumen“ und dafür aber auch alle Tweets und Posts wirklich zu lesen. Martin Weigert von Netzwertig.com vertritt eine andere Position:

Wir sollten den endlosen Informationsfluss in seiner Komplexität akzeptieren und so das Bedürfnis ablegen, alle einkommenden Informationen abarbeiten zu können.

Das heißt: Für Social Media & Co darf kein E-Mail-Ansatz gelten. Spannend finde ich den wichtigen Hinweis, wie man wirklich wichtiges am besten „on the fly“ erkennen kann: „Was wirklich wichtig ist, taucht mehrfach im Stream auf“. Auch richtig: Tritt ein Gefühl der Informationsüberlastung auf, spricht nichts dagegen, den Stream eine Zeit lang überhaupt nicht mehr zu beachten.

via: PR Blogger

Chirp – erste offizielle Twitter Konferenz

Twitter hat seine erste offizielle Developer Conference (Chirp) bekannt gegeben. Die Twitter-Konferenz findet am 14./15. April in San Francisco statt. Besonders spannend ist die Integration eines Art „Startup Weekends“ am zweiten Tag. In Form eines 24h hack-a-thon kann jeder Apps rund um Twitter entwicklen und seine Erkenntnisse mit anderen Teilnehmern sharen.

Die einzelnen App-Teams präsentieren abschließend vor einer Jury und haben hier die Chance sich einigen VCs direkt zu empfehlen. Ich bin mal gespannt, welche tollen Ideen hier entstehen!

Inhaltlich spannend ist die Vorstellung von Details zu einigen APIs zu Twitter:

  • OAuth-API: An Twitter ist ja gerade das Ecosystem an Apps und Services interessant, die neue Einblicke in die Twitter-Gespräche geben oder Funktionalität nachrüsten, z.B. Twitpic. Problem bisher: Viele dieser Dienste haben die Preisgabe meiner Twitter-Logindaten verlangt. Mit dem Authentifizierungsdienst OAuth ist es nun möglich auf einer Konfigurationsseite von Twitter den Zugriff der Drittanbieter einzustellen. Heise erklärt die technischen und konzeptionellen Hintergründe zu OAuth hier sehr gut. Diese Technologie pusht sicherlich nochmals die Verwendung von Twitter-Services.
  • mobile.twitter.com – der Mobile Web Client von Twitter wird nicht vorgestellt sondern es werden erste Design- und Gestaltungsempfehlungen gegeben. Eine erste Preview gab es im Dezember im Twitter-Blog.
  • Und die spannendste API ist auf der Chirp-Seite ähnlich unauffällig versteckt wie in diesem Beitrag: GeoAPI. Glaubt man z.B. TechCrunch oder Mashable plant Twitter mit dieser API nicht weniger als die Eroberung der Pole Position für den Megatrend „Location“ in 2010. Eine Möglichkeit wäre die Ergänzung der kostenpflichtigen Business-Features, z.B. die Anzeige von Twets, die im direkten Umfeld des eigenen Ladengschäfts stattfinden und die man eventuell direkt ansprechen kann.

Mit allen diesen Schritten geht Twitter allerdings einen interessanten Weg: Twitter zieht sich einige „Kernkompetenzen“ mit eigenen Apps / Entwicklungen wieder in die eigene Einflusssphäre. Bisher hat Twitter eigentlich die Entwicklung von Apps eher Drittanbietern überlassen.

Spannend ist die

Via Mashable – Thanks!

Brands @ eCommerce – (k)eine Success Story?

Eine aktuelle Studie von dmc zeigt mal wieder recht deutlich: Viele Marken finden online nicht statt! Bereits im Februar 2008 stellte dmc fest:

  • 80% nutzen Marken-Websites als Infoquelle für die Artikelrecherche
  • Fast 80% sind dann auch enttäuscht, wenn sie nicht die Möglichkeit haben direkt auf der Seite zu kaufen

Haben die Brands in den letzten zwei Jahren dazu gelernt? dmc kommt zu folgenden Schlüsselergebnissen (Januar 2010):

  1. Knapp 85% der Befragten informieren sich vorab am liebsten auf der Marken-Website zu Preisen, Funktionen und Qualitätversprechen (deutlich vor dem stationären Einzelhandel)
  2. Spannende Frage: „Wo würden Sie ein Markenprodukt kaufen, wenn es bei den Anbietern keine Preisunterschiede gibt?“ –> Führend ist hier mit 37,5% der stationäre Einzelhandel. Allerdings sind das laut dmc 5% weniger als vor 2 Jahren.
  3. Wenn der Brand keinen eigenen Online-Shop anbietet sind 75% der Besucher enttäuscht und jeder Zweite sogar verärgert!
  4. Marken-Online-Shops graben klassischen Versandhändlern das Wasser ab (60% der Befragten kaufen lieber im Marken-Shop als beim Versandhändler)

Live Shopping Days 2010

Auch dieses Jahr veranstaltet Jochen Krisch die Live Shopping Days in Berlin. Die Startup-Teilnehmerliste liest sich spannend. Besonders interessant ist, dass Jochen mit seinem Event auch internationale Größen anzieht – z.B. den eCommerce-Head-of bei WOOT! oder global agierende VCs. Des Weiteren wird natürlich die Groupon-Mania ein bestimmendes Thema auf den Days sein.

Auch ich werde am Donnerstag in Berlin sein. Ich persönlich freue mich auch auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten, z.B. den Jungs hinter der Produktbuehne.de oder auch Jochen, wenn er mich noch erkennt 😉 Unter @digitalhandeln werde ich versuchen die eine oder andere Einschätzung direkt live aus Berlin zu twittern.

Polen als spannender Wachstumsmarkt für E-Commerce

Gerade deutschsprachige Online-Unternehmer unterschätzen bei ihren Internationalisierungsbemühungen immer den polnischen Markt. Dabei zeigt sich Polen als Hidden Champion in der Europäischen Union. Polen ist eines der wenigen Länder deren Wirtschaft während der Finanzkrise nicht geschrumpft ist. Als einziges Land in der EU ist Polen ohne Rezession durch die Krise gekommen. Die zentrale Stütze dafür ist der starke private Konsum! Das Mantra der Polen lautet: Enorme Reichtümer haben wir nicht, aber das was wir haben, geben wir auch aus!

Dies bestätigt auch Zahlenmaterial aus 2008 über den polnischen E-Commerce-Markt: Laut Interactive Advertising Bureau Polska nutzen 50% der Gesamtbevölkerung aktiv das Internet. Der polnische Online-Werbemarkt wuchs in 2008 um 57%. Spannend ist auch die Entwicklung einer „Parallelgesellschaft“ was die Killer-Websites und Anwendungen betrifft. Nicht zuletzt weil große internationale Player den polnischen Markt notorisch unterschätzen, haben clevere Startups eigene Alternativen entwickelt und mittlerweile uneinholbar im polnischen Markt etabliert: naszaklasa VS. Facebook / StudiVZ — Gadu-Gadu VS. ICQ  — Allegro.pl VS. eBay. Allegro ist mittlerweile so marktbeherrschend, dass sich eBay mehr oder weniger aus dem polnischen Markt verabschieden (muss).

Eine negative Folge der Finanzkrise ist aber die Verschiebung der Euro-Einführung in Polen. Die Verarbeitung von Fremdwährungen und die recht komplizierte Sprache bleiben somit operative Einstiegshürden in den polnischen Wachstumsmarkt. Strategisch gehört Polen aber auf jede Agenda!

Einer der wenigen deutschen Web-Unternehmer der die wirtschaftliche Power des polnischen Marktes gerade im elektronischen Handel frühzeitig erkannt hat, ist Lukasz Gadowski – und dreimal darf man raten warum…

In diesem Sinne: Do you CEE?

e-KIX – Stimmungsbarometer für deutschen E-Commerce

Ein Problem bei der Analyse der  deutschen E-Commerce-Landschaft sind wenig verlässliche bzw. repräsentative Branchenkennzahlen. Abhilfe will hier jetzt das ECC Handel in Kooperation mit Tradoria und Trusted Shops schaffen. Dieses Konsortium sponsort den „ECC-Konjunkturindex Handel“ oder kurz: e-KIX.

e-KIX Logo

Der e-KIX soll ein realistisches Abbild der aktuellen Stimmungslage im deutschen E-Commerce darstellen. Durch die kontinuierliche Befragung der Teilnehmer lassen sich eventuell auch gut Trends und Entwicklungen nachvollziehen.

Der e-KIX kommt genau zum richtigen Zeitpunkt: Im stationären Einzelhandel hat sich Stimmung & Umsatz in 2009 deutlich verschlechert – während der E-Commerce weiterhin hohes Wachstum aufweist. Daher ist es sinnvoll Handel und E-Handel nicht in einen Topf zu werfen – sondern getrennt voneinander zu betrachten und zu analysieren.

Positiv auch die Mischung der Partner: ECC Handel gewährleistet eine methodisch überlegte Vorgehensweise und Tradoria und Trusted Shops sorgen hoffentlich für „Reichweite & Traffic“. Denn das bleibt abzuwarten: Schafft es e-KIX tatsächlich alle (!) relevanten E-Commerce-Player zur Teilnahme zu bewegen? Schade wäre es, wenn e-KIX zu einem reinen Powerseller-/KMU-Index degenerieren würde.

Teilnehmen: e-KIX Teilnahme (inkl. kostenfreier Ergebnisse)

Mehr Infos zu Ansatz, Partnern & Methodik: ECC-Konjunkturindex

Via Shopanbieter. Danke!

Whitepaper der Woche – Web Squared

Durch die ganze Diskussion rund um Groupon-Klons und andere „Innovationen“, hat das Whitepaper von Tim O’Reilly mit der Prognose der wesentlichen Trends im E-Business – zumindest in Deutschland – kaum Aufmerksamkeit erzeugt. Schade! Denn was O’Reilly hier zusammengetragen hat, könnte zum Buzzword für Fortgeschrittene reifen (Web Squared – Web im Quadrat).

Nur mal zur Erinnerung: Tim O’Reilly hat mit seiner Web 2.0 Conference anno dazumal den Begriff des Web 2.0 geprägt. Auch mit Web Squared fasst Tim knackig die bisher passierten und zukünftigen Entwicklungen im Web zusammen.

Über Digitalhandeln

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  • der unabhängigen Einschätzung der jeweiligen Stärken & Schwächen und
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