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	<title>Digitalhandeln E-Commerce Consultants &#187; Analysen</title>
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	<description>E-Commerce Consulting</description>
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		<title>Online-Kundenverhalten und Kaufprozesse ver&#228;ndern sich durch E-Commerce</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 20:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram Latschar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kundenverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Der E-Commerce ver&#228;ndert die Rolle des Handels im Kaufprozess der Konsumenten. Das Kundenverhalten manifestiert sich in Form des Kaufprozesses, der sich in mehrere Prozessschritte untergliedern l&#228;sst. Diese Kaufprozessanalyse hilft beim Verst&#228;ndnis f&#252;r die Transformationswirkung des E-Commerce. Klassische Kaufprozess-Modelle, wie in diesem McKinsey-Paper beschrieben, werden h&#228;ufig auch f&#252;r die Analyse des Kaufverhaltens im Internet herangezogen: Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der E-Commerce ver&auml;ndert die Rolle des Handels im Kaufprozess der Konsumenten. Das Kundenverhalten manifestiert sich in Form des Kaufprozesses, der sich in mehrere Prozessschritte untergliedern l&auml;sst. Diese Kaufprozessanalyse hilft beim Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Transformationswirkung des E-Commerce.</p>
<p><strong>Klassische Kaufprozess-Modelle</strong>, wie <a title="Klassischer Kaufprozess" href="http://www.mckinsey.de/downloads/publikation/akzente/2010/akzente_0110_08.pdf" target="_blank">in diesem McKinsey-Paper</a> beschrieben, werden h&auml;ufig auch f&uuml;r die Analyse des Kaufverhaltens im Internet herangezogen: Der Kunde nimmt das Produkt bewusst wahr (Bekanntheit), durchl&auml;uft dann die Phasen der Kauferw&auml;gung bis zum eigentlichen Kauf und kehrt im besten Fall als Wiederk&auml;ufer zum H&auml;ndler zur&uuml;ck. Dieser Ansatz entspricht dem Trichter-Modell (Sales-Funnel). Der Konsument hat zu Beginn viele Produkte oder Marken im Kopf, reduziert diese im Laufe eines Entscheidungsprozesses bis er schlie&szlig;lich kauft.</p>
<p><a href="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/12/Kaufprozess_klassisch.jpg" rel="lightbox[1112]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1122" title="Klassischer Kaufprozess im E-Commerce " src="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/12/Kaufprozess_klassisch-300x51.jpg" alt="" width="300" height="51" /></a></p>
<p>Ans&auml;tze wie die <strong>Consumer Decision Journey</strong> visualisieren den Kaufentscheidungsprozess eher als <a title="Kaufprozess zirkul&auml;r durch Social Media" href="http://blog.xeit.ch/2011/01/social-media-verandert-den-entscheidungs-kauf-prozess-vom-trichter-modell-zur-konsumenten-entscheidungs-reise/" target="_blank">zirkul&auml;re Konsumenten-Entscheidungs-Reisen</a>. Kern dieses Ansatzes ist die Aufgabe der Annahme, dass der Konsument seine Wahl systematisch immer st&auml;rker eingrenzt. Statt dessen kommen st&auml;ndig neue Alternativen hinzu oder fallen weg. Social Media treibt und beschleunigt diese Entwicklung. Diese Customer Decision Journey besteht aus vier Phasen: Erw&auml;gen, Bewerten, Kaufen sowie Genie&szlig;en/ Empfehlen/ Treu bleiben. Das Modell dieser Kaufentscheidungstour wird im <a title="Kaufentscheidungstour" href="http://hbr.org/2010/12/branding-in-the-digital-age-youre-spending-your-money-in-all-the-wrong-places/ar/1" target="_blank">Harvard Business Manager</a> und <a title="Kaufentscheidungstour" href="http://www.mckinseyquarterly.com/The_consumer_decision_journey_2373" target="_blank">McKinsey Quarterly</a> beschrieben.</p>
<p><a href="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/12/Customer-Decision-Journey.jpg" rel="lightbox[1112]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1125" title="Customer Decision Journey" src="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/12/Customer-Decision-Journey-300x114.jpg" alt="" width="300" height="114" /></a></p>
<p><strong><strong>Im Internet w&auml;hlt der Kunde zuerst das Produkt und dann erst den Anbieter </strong> </strong></p>
<p>Social Media und die Meinung anderer beeinflusst ma&szlig;geblich die Evaluations-/Bewertungsphase. Viele Online-User gehen in dieser Phase gezielt auf Amazon oder andere Plattformen und recherchieren zu der gew&uuml;nschten Produkt-Art. Durch die Empfehlungen kommen durchaus auch neue Produkte und Marken ins Spiel, die so vorher noch nicht im &#8220;relevant set&#8221; des Nutzers waren. Die Website der Hersteller wird selten f&uuml;r solche Recherchen genutzt, auch weil sich hier kaum glaubw&uuml;rdige Dritt-Meinungen finden. Der <strong>Social Feedback Cycle </strong><a title="Social Feedback Kaufprozess" href="http://marketinomics.com/digital-marketing-2/social-feedback-cycle/" target="_blank">veranschaulicht diesen Effekt</a> &auml;hnlich der Consumer Decision Journey.</p>
<p><strong>Marktforschung best&auml;tigt die Bedeutung von Bewertungen und Kommentare anderer Nutzer f&uuml;r Kaufentscheidung</strong></p>
<p>Die <a title="ACTA 2011" href="http://www.acta-online.de/main.php?selection=69&amp;rubrik=0" target="_blank">ACTA Online-Studie</a> des Allensbacher Instituts f&uuml;r das Jahr 2011 best&auml;tigt den besonderen Einfluss der Bewertungen anderer in Social Media und Networks f&uuml;r die Kaufentscheidung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1128" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px">
	<strong><a href="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/12/ACTA-Informationsquellen.jpg" rel="lightbox[1112]"><img class="size-medium wp-image-1128" title="ACTA Informationsquellen" src="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/12/ACTA-Informationsquellen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></strong>
	<p class="wp-caption-text">http://www.acta-online.de</p>
</div>
<p>Der Handel als &#8220;Point of Decision&#8221; verliert dadurch massiv an Bedeutung. Der H&auml;ndler wird nur noch als &#8220;Point of Sale&#8221; wahrgenommen. <strong> </strong></p>
<p><strong>Konsequenzen f&uuml;r das Marketing</strong></p>
<p>Marketing-Entscheider verteilen die Budgets zu stark nach Kan&auml;len (TV, Print, Online etc.) und nicht auf die verschiedenen Phasen. Das f&uuml;hrt dazu, dass die Phasen &#8220;Erw&auml;gen&#8221; und &#8220;Kaufen&#8221; &uuml;berproportional budgetiert werden. In den Phasen des &#8220;Bewerten&#8221; und &#8220;Empfehlen/ Treu bleiben&#8221; ist h&auml;ufig die Empfehlung eines anderen der einzige Kaufanreiz. Moderne Marketer sollten sich mehr darauf fokussieren diese Influencer und F&uuml;rsprecher zu gewinnen. Daher ist auch der Begriff des &#8220;Social Media&#8221; irref&uuml;hrend, da es hier eben nicht nur um einen weiteren &#8220;Kanal&#8221; geht.</p>
<p>Mehr &uuml;ber die Konsequenzen des neuen Online-Kaufprozesses l&auml;sst sich Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3834917540/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=digitalhandel-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3834917540">Web-Exzellenz im E-Commerce</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=digitalhandel-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3834917540" border="0" alt="" width="1" height="1" /> nachlesen; eine Inspiration f&uuml;r eigene Massnahmen z.B. <a title="Neuer Kaufprozess im Internet" href="http://www.slideshare.net/mindwyse/empfehlungsmarketing" target="_blank">in dieser Pr&auml;sentation</a> finden.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Peek &amp; Cloppenburg &#252;bt Check &amp; Reserve</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 08:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram Latschar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Check & Reserve]]></category>
		<category><![CDATA[Go-Live]]></category>
		<category><![CDATA[Multichannel]]></category>

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		<description><![CDATA[Peek &#38; Cloppenburg (West) startete am 8. November 2011 seinen renovierten Online-Auftritt. P&#38;C bezeichnet das Konzept als &#8220;Online Schaufenster f&#252;r Fashion&#8221;. Der Name ist Programm. Die Webseite ist wie ein klassischer Online-Shop aufgebaut. In den Kategorien wie Damen, Herren, Kinder wird das Sortiment bis auf eine Produktdetailansicht in seiner Breite dargestellt. Nur Bestellen kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Peek &amp; Cloppenburg (West) startete am 8. November 2011 seinen renovierten <a title="P&amp;C Check &amp; Reserve " href="http://www.peek-cloppenburg.de/" target="_blank">Online-Auftritt</a>. P&amp;C bezeichnet <a title="P&amp;C Check &amp; Reserve" href="http://www.peek-cloppenburg.de/magazine/neue_webseite" target="_blank">das Konzept</a> als &#8220;Online Schaufenster f&uuml;r Fashion&#8221;. Der Name ist Programm. Die Webseite ist wie ein klassischer Online-Shop aufgebaut. In den Kategorien wie Damen, Herren, Kinder wird das Sortiment bis auf eine Produktdetailansicht in seiner Breite dargestellt.</p>
<p><strong>Nur Bestellen kann man nicht. </strong>Stattdessen gibt es die M&ouml;glichkeit die Verf&uuml;gbarkeit des Artikels in der n&auml;chstgelegenen Filiale zu &uuml;berpr&uuml;fen. Eine direkte M&ouml;glichkeit sich die Ware in der betreffenden Filiale reservieren zu lassen, fehlt leider. Dabei ist dieser <strong>Check &amp; Reserve</strong> genannte Service f&uuml;r viele station&auml;re H&auml;ndler ein Wachstumsthema. <a title="Argos Check &amp; Reserve" href="http://www.internetretailing.net/2009/09/argos-grows-check-reserve-by-another-50-in-latest-quarter/" target="_blank">Diese Zahlen von Argos</a> aus dem Jahr 2009 zeigen die Dynamik hinter diesem Feature.</p>
<p><a href="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/11/Check-Reserve-PC.jpg" rel="lightbox[1046]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1051" title="Check &amp; Reserve P&amp;C" src="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/11/Check-Reserve-PC-300x247.jpg" alt="" width="300" height="247" /></a></p>
<p>Die von P&amp;C gepr&uuml;ften Warenbest&auml;nde werden laut Hinweistext auf der Seite aber nur einmal pro Tag auf den neuesten Stand gebracht. Passend hierzu <a title="P&amp;C Online Auftritt" href="http://www.textilwirtschaft.de/news/topnews/pages/PC-West-baut-Online-Praesenz-aus_71675.html" target="_blank">dieses Statement in der Textilwirtschaft</a>, in dem der Generalbevollm&auml;chtige von P&amp;C Adrian Kiehn unterstreicht, dass man erst einmal Erfahrungen im Online-Kanal sammeln m&ouml;chte. Esprit verf&uuml;gt anscheinend &uuml;ber genauere Bestandsinformationen, da hier zumindest unterschieden wird zwischen &#8220;verf&uuml;gbar&#8221; und &#8220;geringer Bestand&#8221;. Ein Reservierungsm&ouml;glichkeit fehlt leider auch hier.</p>
<p><a href="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/11/Check-Reserve-Esprit.jpg" rel="lightbox[1046]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1053" title="Check &amp; Reserve Esprit" src="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/11/Check-Reserve-Esprit-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a></p>
<p><strong>Apple zeigt welche Reserven bei Check &amp; Reserve noch liegen.</strong> In den USA erm&ouml;glicht Apple seinen Kunden online bestellte Ware nach 1 Stunde in den Apple Stores abzuholen. Noch schneller geht&#8217;s <a title="Apple Check &amp; Reserve " href="http://www.retailgazette.co.uk/articles/12044-apple-to-launch-12minute-click-collect-app" target="_blank">mit der Apple Shopping App</a>: Hier garantiert Apple die Abholung der Ware <strong>in nur 12 Minuten nach der erfolgreichen In-App-Bestellung</strong>.</p>
<p><a href="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/11/Check-Reserve-Apple.jpg" rel="lightbox[1046]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1057" title="Check &amp; Reserve Apple" src="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/11/Check-Reserve-Apple-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" /></a></p>
<p>Check &amp; Reserve kann somit eines der (noch m&ouml;glichen) <a title="USP Station&auml;rhandel im E-Commerce" href="http://www.digitalhandeln.de/business-model/wer-zu-spaet-kommt-den-bestraft-amazon-best-buy-schliesst-alle-filialen-in-uk" target="_blank">Alleinstellungsmerkmale des Station&auml;rhandels</a> im Online-Business sein. Wenn ich als Kunde das Produkt jetzt sofort haben will, dann w&auml;re dies eine Probleml&ouml;sung, die der Filialhandel anbieten k&ouml;nnte.</p>
<p>Auf den Go-Live von P&amp;C aufmerksam wurde ich &uuml;brigens durch einen Tweet von <a title="P&amp;C Go Live " href="http://twitter.com/#!/stef_schmidt" target="_blank">Stefan Schmidt</a>, seines Zeichens Director Product Strategy bei Hybris &#8211; Danke daf&uuml;r!</p>
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		<title>Zalando w&#228;chst und w&#228;chst &#8211; Number Crunching Teil 3</title>
		<link>http://www.digitalhandeln.de/analysen/zalando-waechst-und-waechst-number-crunching-teil-3</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 07:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram Latschar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wachstumsstory von Zalando geht weiter! Und mein Eindruck aus vielen Gespr&#228;chen ist, das so langsam auch die (vermeintlich) Etablierten in der Branche den Expansionserfolg von Zalando genau im Blick haben. Dazu passt diese Aussage des Frankreich-Gesch&#228;ftsf&#252;hrers von Zalando, die FashionUnited in einem lesenswerten Artikel recherchiert hat: Jerome Crochet, der Frankreich-Chef der Firma, geht nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die Wachstumsstory von Zalando geht weiter! Und mein Eindruck aus vielen Gespr&auml;chen ist, das so langsam auch die (vermeintlich) Etablierten in der Branche den Expansionserfolg von Zalando genau im Blick haben. Dazu passt diese Aussage des Frankreich-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers von Zalando, die <a title="Zalando Frankreich Wachstum" href="http://www.fashionunited.de/News/Leads/Zalando_weiter_im_Allzeit-Hoch_2011101810438/" target="_blank">FashionUnited in einem lesenswerten Artikel</a> recherchiert hat:</p>
<blockquote><p>Jerome Crochet, der Frankreich-Chef der Firma, geht nun davon aus, im gesamten Gesch&auml;ftsjahr 2011 einen Turnover von 120 Millionen Euro in dem Land erzielen zu k&ouml;nnen.</p></blockquote>
<p>Um diese Zahl realistischer einordnen zu k&ouml;nnen, m&uuml;sste man wissen, ob es sich um den Umsatz vor oder nach Retouren handelt. Leider wird dies nicht ersichtlich, ich tippe aber eher mal auf einen Umsatz vor Retouren, d.h. der Wert der Retouren w&auml;re eigentlich davon abzuziehen. Nichts desto trotz eine sehr gute Zahl f&uuml;r den Markteintritt in Frankreich, auch und gerade vor dem Hintergrund dass die Brand-Awareness hier neu aufgebaut werden musste.</p>
<p><a href="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/10/Zalando_Pressebild_nudisten_logo.jpg" rel="lightbox[997]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1001" title="Zalando Pressebild " src="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/10/Zalando_Pressebild_nudisten_logo-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a></p>
<p>Spannend an diese Zahl ist die Aussage, dass damit Frankreich das drittst&auml;rkste Land bei Zalando sein soll. Daraus lassen sich ebenfalls einige R&uuml;ckschl&uuml;sse f&uuml;r eventuelle &#8220;Best Guesses&#8221; f&uuml;r den Deutschland-Umsatz von Zalando ziehen. Wie immer gilt, das eventuelle Sch&auml;tzungen dieser Gr&ouml;&szlig;e gerne in den Kommentaren geteilt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Auf den Zalando-Artikel bin ich aufmerksam geworden via eines Tweets von <a title="Zwischendurch im E-Commerce" href="@Zwischendurch " target="_blank">Thorsten Boersma</a> &#8211; danke! Weitere Zahlen zur Gesch&auml;ftsentwicklung von Zalando finden sich im <a title="Zalando Number Crunching" href="http://www.digitalhandeln.de/analysen/zalando-number-crunching" target="_blank">ersten</a> und <a title="Zalando Number Crunching" href="http://www.digitalhandeln.de/analysen/zalando-number-crunching-ii" target="_blank">zweiten</a> Teil der Serie.</p>
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		<title>Wachstumsstrategien f&#252;r E-Commerce Unternehmen</title>
		<link>http://www.digitalhandeln.de/analysen/wachstumsstrategien-fuer-e-commerce-unternehmen</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 21:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram Latschar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Alexander Riezler: Seit Jahren zeigt der Trend bei Onlinegesch&#228;ften nach oben. Einige Online-H&#228;ndler wurden die letzten Jahre mit zweistelligem Umsatzwachstum verw&#246;hnt. Da die Wettbewerbsdichte auch im Web mittlerweile gr&#246;&#223;er geworden ist, zeigt sich in einigen Segmenten ein harter Verdr&#228;ngungswettbewerb zwischen den H&#228;ndlern. Der Kuchen wird anders verteilt, er wird nicht unbedingt gr&#246;&#223;er. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Gastbeitrag von Alexander Riezler:</p>
<p>Seit Jahren zeigt der Trend bei Onlinegesch&auml;ften nach oben. Einige Online-H&auml;ndler wurden die letzten Jahre mit zweistelligem Umsatzwachstum verw&ouml;hnt. Da die Wettbewerbsdichte auch im Web mittlerweile gr&ouml;&szlig;er geworden ist, zeigt sich in einigen Segmenten ein harter Verdr&auml;ngungswettbewerb zwischen den H&auml;ndlern. Der Kuchen wird anders verteilt, er wird nicht unbedingt gr&ouml;&szlig;er. So suchen etablierte Online-H&auml;ndler mittlerweile M&ouml;glichkeiten, das Wachstum auch in Zukunft weiterhin zu generieren und ziehen hierbei spezialisierte <a href="http://www.quant-consulting.de/e-commerce-beratung.html">E-Commerce Beratung</a> hinzu (&uuml;ber das Strategiedefizit bei vielen E-Commerce Unternehmen wurden auch schon <a title="McKinsey kommt in die E-Commerce Beratung" href="http://www.digitalhandeln.de/analysen/mckinsey-kommt-jetzt-auch-in-die-e-commerce-beratung" target="_blank">hier im Blog</a> berichtet). Hierbei gibt es unterschiedliche Strategien, die im Folgenden dargestellt werden.</p>
<p><strong>Multi-Channel-Ansatz</strong></p>
<p>Was als Erfolgshoffnung f&uuml;r den station&auml;ren Handel begann, um auf den fahrenden Internet-Zug aufzuspringen, aber zugleich die bestehenden Verkaufskan&auml;le nicht zu kanibalisieren, ist mittlerweile bei vielen H&auml;ndlern zur Strategie der n&auml;chsten Jahre ausgerufen worden. Der Kunde soll in jeder Lage (Zuhause, Unterwegs, am Arbeitsplatz, etc.) die M&ouml;glichkeit haben, seinem Informations- und Kaufwunsch nachzugehen. Die ersten, die sich mit diesem Thema auseinander setzten mussten, waren die station&auml;ren H&auml;ndler, die das Web in ihren bestehenden Kanal integrierten. Dieses Prinzip machen sich mittlerweile auch Pure-Internet-Player wie z. B. notebooksbilliger.de zu Nutze. Mit einem Reverse-Ansatz wird nach dem erfolgreichen Aufbau der Online-Vertriebswege, das lokale Gesch&auml;ft f&uuml;r den Kunden angeboten. Der Ansatz erscheint interessant, da als reiner Online-H&auml;ndler das station&auml;re Handelsgesch&auml;ft erst gelernt werden muss. Die Erfahrungskurve, die einst im Onlinesegment gemacht wurde, kann nur zu einem geringen Teil auf den station&auml;ren Handel &uuml;bertragen werden. So setzten einige Unternehmen auf qualifizierte Neueinstellungen, die das notwendige Handels-Know-how zeitnah an Bord bringen.</p>
<p><strong>Internationalisierung – Deutschland ist zu klein</strong></p>
<p>Als globales Medium haben sich zahlreiche Online-H&auml;ndler meist auf Deutschland bzw. die DACH-Region fokussiert. Hier konnte man sich in den letzten Jahren austoben und gute Gesch&auml;fte machen. Wer &uuml;ber die letzten Jahre ein gutes Gesch&auml;ftsmodell entwickelt hat, kann nun den Schritt in Richtung Internationalisierung wagen. Wichtig ist hierbei, dass die E-Shop Plattform mehrsprachig betrieben werden kann. Der n&auml;chste Schritt ist die Pr&uuml;fung des Sortiments. Es ist in ausl&auml;ndischen M&auml;rkten geboten, sein Warensortiment zu &uuml;berpr&uuml;fen und mit lokalen Experten abzustimmen. Eine Wettbewerbsanalyse muss auf jeden Fall im Vorfeld gemacht werden. Diese umfasst neben der Sortimentszusammenstellung, den richtigen Keywords und Brands auch die Auswahl der richtigen Zahlungsarten. Wer z.B. in den Niederlanden ohne <a href="http://www.ideal.nl/">IDEAL</a> verkaufen m&ouml;chte, wird in Konsequenz eine geringe Conversion Rate einfahren. Ca. 50% der Niederl&auml;nder verwenden diese lokale Zahlungsart, die jedoch in anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern keine Rolle spielt. So ist in UK z. B. die Maestro UK unverzichtbarer Bestandteil.</p>
<p><strong>Sortimentserweiterung durch Marktplatz</strong></p>
<p>Die strategische Entscheidung von Amazon, seine Plattform als Marktplatz zu &ouml;ffnen und damit vielen H&auml;ndlern einen Vertriebskanal zu bieten, ist damals von vielen Analysten skeptisch bewertet worden. Einige Jahre sp&auml;ter, zeigt sich der Marktplatz als Wachstumstreiber von Amazon. Immer mehr Kunden beziehen beim „Vollsortimenter“ Amazon ihre Produkte. Der entscheidende Vorteil f&uuml;r Amazon ist, dass die teilnehmenden H&auml;ndler die Ware vorhalten und das Produkt-Know-how einbringen. Somit kann Amazon durch die Plattform zus&auml;tzliche Provisionsums&auml;tze generieren. Dieses Prinzip hat sich auch Neckermann oder Otto zu Nutze gemacht, die mit zahlreichen H&auml;ndlern ihr Sortiment erg&auml;nzen. Ganz frisch ist seit August 2011 der Marktplatz von Quelle.de online gegangen. Die Marktplatz Erweiterung bietet somit besonders E-Commerce Anbietern mit einer starken Marke gro&szlig;e Chancen. Der Bekanntheitsgrad und hohe Besucherzahlen sind Erfolgsfaktoren f&uuml;r lukrative Provisionserl&ouml;se. Die komplette Wertkette erschlie&szlig;t sich Amazon mittlerweile durch die Etablierung einer eigenen Zahlungsart. &Uuml;ber die <a title="Zalando Marktplatz" href="http://www.digitalhandeln.de/analysen/zalando-number-crunching-ii" target="_self">Marktplatzpl&auml;ne von Zalando </a>wurde hier im Blog bereits berichtet.</p>
<p><strong>Eigenmarken in E-Commerce Sortimenten </strong></p>
<p>Ebenfalls ein Trend, der aus dem station&auml;ren Bereich kommt, ist der Aufbau von Eigenmarken. Bei sehr wettbewerbsintensiven Warengruppen z&auml;hlt nur der beste Preis. Wer hier nicht die Skaleneffekte auf der Einkaufsseite nutzen kann, bezahlt dies mit geringen Handelsmargen. Ein Ausweg ist der Aufbau von Eigenmarken, die in das bestehende Sortiment gemischt oder auch erg&auml;nzt werden. Somit lassen sich regelm&auml;&szlig;ig Preisaktionen fahren, ohne R&uuml;cksicht auf bestimmte Hersteller-Empfehlungen zu nehmen. Wer relativ gute Absatzmengen gew&auml;hrleisten kann, hat die M&ouml;glichkeit die Ware direkt in Asien produzieren zu lassen. Unter dem Strich resultieren sehr gute Handelsmargen. Weiterer Vorteil ist, dass diese Eigenmarken keinem Wettbewerb im Internet ausgesetzt sind. Ein Preisvergleich f&uuml;hrt somit zu keinem nennenswerten Einspareffekt seitens des Endkunden.</p>
<p><strong>Unternehmenszukauf</strong></p>
<p>Das Thema <a href="http://www.hsai.de/">Unternehmenskauf</a> oder –&uuml;bernahme wird in den n&auml;chsten Jahren wichtiger Bestandteil der Wachstumsstrategie im E-Commerce sein (bei der Metro ist dies z.B. schon heute <a title="Metro iBood " href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/media-saturn-gruppe-was-haben-sie-hier-zu-suchen-1.1136633" target="_blank">zu beobachten</a>). Wer in seinem Kerngesch&auml;ft an Wachstumsgrenzen st&ouml;&szlig;t, hat die M&ouml;glichkeit kleinere, interessante Wettbewerber zu &uuml;bernehmen und dadurch einige Synergiepotenziale zu heben. So lassen sich z.B. Skaleneffekte beim Einkauf, Payment, Logistik, Versand, Technik und Betrieb realisieren. Wer in Nischen geht, kauft zwar meist nicht gro&szlig;es Umsatzvolumen ein, ist aber mit relativ guten Margen vor gro&szlig;em Wettbewerb gesch&uuml;tzt. Auch sind Unternehmenszuk&auml;ufe in neuen Gesch&auml;ftsfeldern (Diversifikation) oder Warengruppen interessant, um neues Wachstum und neue Kunden zu generieren. Bei sinnvollen Moves, sind interessante Synergien m&ouml;glich und diese bieten Cross-Selling Potenzial.</p>
<p><em><a href="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/08/riezler.jpg" rel="lightbox[971]"><img class="size-full wp-image-973 alignright" title="riezler" src="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/08/riezler.jpg" alt="" width="150" height="161" /></a></em></p>
<div><em>Dieser Artikel zu &#8220;Wachstumsstrategien im E-Commerce&#8221; ist ein Gastbeitrag von Alexander Riezler, Inhaber von QUANT Consulting. QUANT Consulting ist eine Unternehmensberatung f&uuml;r E-Commerce und ERP-System Auswahl. Alexander Riezler verf&uuml;gt &uuml;ber Online-Erfahrung von mehr als 15 Jahren.</em></div>
<p><em> </p>
<p></em></p>
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		</item>
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		<title>Welche Faktoren machen Startups erfolgreich?</title>
		<link>http://www.digitalhandeln.de/analysen/welche-faktoren-machen-startups-erfolgreich</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 22:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram Latschar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sinne des st&#228;rker evidenzbasierten Managements im E-Commerce steht diese Studie, auf die ich via dem immer lesenswerten Blog von Steve Blank aufmerksam geworden bin. 90% aller Startups scheitern seiner Meinung nach aufgrund mangelnder interner Performance und weniger durch zu scharfen Wettbewerbsdruck. Das Startup Genome Project versucht diese Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren &#252;ber emprische Analysen zu identifizieren. Der gew&#228;hlte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Im Sinne des st&auml;rker <a title="Evidenzbasiertes Management E-Commerce" href="http://www.digitalhandeln.de/analysen/evidenzbasiertes-management-im-e-commerce" target="_blank">evidenzbasierten Managements im E-Commerce</a> steht diese Studie, auf die ich via dem immer lesenswerten <a title="Startup genome Project " href="http://steveblank.com/2011/08/29/it%e2%80%99s-not-how-big-it-is-%e2%80%93-it%e2%80%99s-how-well-it-performs-the-startup-genome-compass/" target="_blank">Blog</a> von Steve Blank aufmerksam geworden bin. 90% aller Startups scheitern seiner Meinung nach aufgrund mangelnder interner Performance und weniger durch zu scharfen Wettbewerbsdruck. Das <a title="Startup Genome Project" href="https://beta.startupgenome.cc/dashboard" target="_blank">Startup Genome Project</a> versucht diese Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren &uuml;ber emprische Analysen zu identifizieren. Der gew&auml;hlte Ansatz l&auml;sst sich <a title="Startup Genome Project " href="https://beta.startupgenome.cc/methodology" target="_blank">hier</a> <a title="Startup Genome Project Methode" href="http://www.systemmalfunction.com/2011/05/deciphering-genome-of-startups.html" target="_blank">nachvollziehen</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/08/startupgenomeproject.jpg" rel="lightbox[961]"><img class="size-full wp-image-962 aligncenter" title="startupgenomeproject" src="http://www.digitalhandeln.de/wordpressmain/wordpress/wp-content/uploads//2011/08/startupgenomeproject.jpg" alt="" width="500" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ein Ansatz wie der des Startup Genome Projects ist meiner Meinung nach &uuml;berf&auml;llig. Die meisten Gr&uuml;nder wissen nicht auf welche Strategien und Erfolgsfaktoren sie sich beim Aufbau ihres Startups fokussieren sollen. Es str&ouml;men eine Vielzahl von Ratschl&auml;gen auf sie ein, die h&auml;ufig in sich widerspr&uuml;chlich sind.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Key Topics: Startup Lifecycle - types of startups - Get the right mentors </strong> </p>
<p style="text-align: left;">Ein Startup durchl&auml;uft sechs Reifegrade in seiner Entwicklung. F&uuml;r jeden dieser Reifegrade des Startup Lifecycle lassen sich Meilensteine und Schwellwerte vorab definieren (z.B. Anzahl der Mitarbeiter, H&ouml;he des Fundings etc.). Es lassen sich vier Arten von Startups klassifizieren. Jedem dieser types of startups lassen sich Markterfolgswahrscheinlichkeiten zuordnen. Weniger erfolgsrelevant ist eine m&ouml;gliche angebotene Management-Unterst&uuml;tzung durch den Investor, vielmehr ist es entscheidend die richtigen Mentoren als Sparringspartner zu gewinnen. Das Lernen von Best Practices und die F&auml;higkeit eine Feedbackkultur vom Markt und den Kunden zu etablieren sind ebenfalls entscheidende Parameter.   </p>
<p style="text-align: left;">F&uuml;r jeden der gerne einen Deep-Dive in die Ergebnisse machen m&ouml;chte, dem sei der <a title="Startup Genome Project Report" href="http://gallery.mailchimp.com/8c534f3b5ad611c0ff8aeccd5/files/Startup_Genome_Report.pdf" target="_self">Startup Genome Report</a> ans Herz gelegt.</p>
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		<title>Zalando &#8211; Number Crunching II</title>
		<link>http://www.digitalhandeln.de/analysen/zalando-number-crunching-ii</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 22:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram Latschar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zalando geh&#246;rt auch in 2011 zu den Top-Gespr&#228;chsthemen im E-Commerce. Einige Zahlen, Daten und Fakten zu Zalando hatten wir bereits in unserem ersten Teil zusammengetragen. Durch die Berichte und Pr&#228;sentationen zu Marktplatzpl&#228;nen sowie Werbekampagnen und Case Studies von Partnern finden sich mittlerweile neue Zahlen am Markt, die wir im Folgenden zusammenfassen wollen. 700 Marken und 60.000 Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Zalando </strong>geh&ouml;rt auch in 2011 zu den Top-Gespr&auml;chsthemen im E-Commerce. Einige Zahlen, Daten und Fakten zu Zalando hatten wir bereits in unserem <a title="Zalando Zahlen" href="http://www.digitalhandeln.de/analysen/zalando-number-crunching" target="_blank">ersten Teil</a> zusammengetragen. Durch <a title="Zalando Marktplatz" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Handel/Zalando-wird-zum-Marktplatz-Partner-mit-zuverlaessigem-Fulfillment-gesucht#.TlVhkrnI04A.twitter" target="_blank">die</a> <a title="Zalando Marktplatz" href="http://www.excitingcommerce.de/2011/08/zalando-marktplatz.html" target="_blank">Berichte</a> und <a title="Zalando Marktplatz" href="https://www.plentysystems.de/tpl/download/Zalando_Partner_Program_Haendler_deutsch.pdf" target="_blank">Pr&auml;sentationen</a> zu Marktplatzpl&auml;nen sowie <a title="Zalando Zahlen" href="http://referenzen.o2business.de/zalando/" target="_blank">Werbekampagnen</a> und <a title="Zalando Zahlen " href="http://referenzen.o2business.de/zalando/case_study_pdf/case_study.pdf" target="_blank">Case Studies </a>von Partnern finden sich mittlerweile <strong>neue Zahlen</strong> am Markt, die wir im Folgenden zusammenfassen wollen.</p>
<ul>
<li>700 Marken und 60.000 Artikel st&auml;ndig im Angebot auf Zalando</li>
<li>Jeden Monat <strong>7 Mio Besucher</strong> (ich gehe davon aus, dass damit unique visitors gemeint sind) &#8211;&gt; daraus kann sich jeder mit den &uuml;blichen Metriken einen Monats- und Jahresumsatz ausrechnen (Sch&auml;tzungen gerne in den Kommentaren teilen)</li>
<li>In Q1/2011 mehr als <strong>500 Millionen Seitenaufrufe</strong></li>
<li>Zalando betreibt <strong>L&auml;nder-Shops</strong> in Deutschland, &Ouml;sterreich, den Niederlanden und Frankreich, seit M&auml;rz 2011 auch in Italien und UK</li>
<li>95% aller der Kunden, die sich f&uuml;r das Retournieren entscheiden, tun dies innerhalb der ersten drei Wochen (bei 100 Tage R&uuml;ckgaberecht)</li>
<li><strong>Server-Anzahl</strong> liegt im &#8220;hohen zweistelligen Bereich&#8221;</li>
<li>Das <strong>back end / ERP</strong> l&auml;uft auf einer Oracle-Dataguard Konfiguration</li>
<li>Und last but not least: Mindestens 150 Mitarbeiter werden mit Smartphone-Mobilfunkvertr&auml;gen versorgt.</li>
</ul>
<p>Zus&auml;tzliche Zahlen und Sch&auml;tzungen finden sich &uuml;brigens in diesem recht lesenswerten <a title="Zalando Einsch&auml;tzungen" href="http://www.kassenzone.de/2011/07/27/zalando-zahlen-fakten-geruchte-umsatz/" target="_blank">Artikel bei Kassenzone</a>.</p>
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		<title>Business Model Explosion</title>
		<link>http://www.digitalhandeln.de/analysen/business-model-explosion</link>
		<comments>http://www.digitalhandeln.de/analysen/business-model-explosion#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 23:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram Latschar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Business Model]]></category>

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		<description><![CDATA[In der innovativen Speerspitze des E-Commerce explodiert aktuell die Bandbreite der Business Models. Insbesondere durch die Neuausrichtung des Commerce-Gedankens hin zu mehr Social Commerce. Die neuen Business Models fokussieren sich darauf online besser zu unterhalten, zu begeistern und zu inspirieren. Dadurch kann das vermeintlich ungeschriebene Gesetz des E-Commerce &#8220;Im Internet wird nicht geshoppt, sondern gezielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>In der innovativen Speerspitze des E-Commerce explodiert aktuell die Bandbreite der Business Models. Insbesondere durch die <a title="E-Commerce Social Commerce" href="http://www.excitingcommerce.de/2011/01/what-drives-social.html#comments" target="_blank">Neuausrichtung des Commerce-Gedankens</a> hin zu mehr Social Commerce. Die neuen Business Models fokussieren sich darauf online besser zu unterhalten, zu begeistern und zu inspirieren. Dadurch kann das vermeintlich ungeschriebene Gesetz des E-Commerce &#8220;Im Internet wird nicht geshoppt, sondern gezielt gekauft&#8221; transformiert werden. Wesentliche Schwerpunkte in der Bandbreite der Business Models sind:</p>
<ul>
<li>Woot / Live-Shopping / &#8220;one day &#8211; one deal &#8211; mit Betonung auf Deal, d.h. Verknappung, zeitliche Limitierung, knackiger Preis und Zielgruppen-affine Pr&auml;sentation der Produkte&#8221;</li>
<li>Vente Privee / Club-Shopping / &#8220;Mix aus gro&szlig;en Marken, kleinen Preisen und Zeitdruck &#8211; garniert mit einer Prise vermeintlicher Exklusivit&auml;t&#8221;</li>
<li>Groupon / Couponing / &#8220;Gutscheine f&uuml;r Friseure und Fitnessstudios &#8211; mit dem <a title="Groupon " href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/groupon-citydeal-vs-dailydeal-couponing" target="_blank">besonderen Hebel</a> der nicht eingel&ouml;sten Gutscheine und dem Nachteil des <a title="Couponing " href="http://www.excitingcommerce.de/2011/01/google-offers-google-bereitet-eigenen-groupon-konkurrenten-vor.html" target="_blank">gro&szlig;en Anteils Muskelarbeit</a> zum Aufbau des Gesch&auml;ftsmodells&#8221;</li>
<li>QVC / Teleshopping / &#8220;Verkaufen &uuml;ber den Gartenzaun &#8211; man glaubt es kaum. Aber Mutti findet Gl&ouml;&ouml;ckler wirklich <a title="Teleshopping 2011" href="http://www.digitalhandeln.de/analysen/teleshopping-und-e-commerce-branchen-herausforderung-2011" target="_blank">vertrauensw&uuml;rdig</a> und kauft deswegen besonders viel und mit gutem Gef&uuml;hl&#8221;</li>
<li>Swoopo / Preisdynamos / &#8220;Auktionen mit Gebotskosten erzeugen Mund-zu-Mund-Propaganda&#8221;</li>
<li>MyMuesli / Mass Customization / &#8220;Produkte zu 100% an den individuellen Bed&uuml;rfnissen des Kunden ausrichten und Kunden in die Wertsch&ouml;pfung einbeziehen&#8221;</li>
<li>Threadless / Crowdsourcing bzw. Open Innovation / &#8220;Auslagerung der wertsch&ouml;pfenden T&auml;tigkeiten an die Community &#8211; und diese sind begeisterte Designer und Verk&auml;ufer; kurz: 100% nutzergetrieben&#8221;</li>
<li>Dawanda / Neue Marktplatzkonzepte / &#8220;z.B. f&uuml;r handgemachte Unikate &#8211; mit dem besonderen Fokus auf Frauen als Online-Zielgruppe&#8221;</li>
<li>MyFab / Innovation im Gesch&auml;ftssystem / &#8220;Kaufm&auml;nnisch lukrative Vorabbestellungen kombiniert mit Innovation im Produktionsprozess &#8211; sozusagen die Prinzipien der Teekampagne online transformiert&#8221;</li>
</ul>
<p>Diese Explosion der Gesch&auml;ftsmodelle ist Stand heute nur schwer zu &uuml;berschauen und die Komplexit&auml;t wird durch viel &#8220;Window dressing&#8221; der Startups und Investoren stark erh&ouml;ht. Es gibt leider keinen mir bekannten Ansatz, die neuen Entwicklungen im E-Commerce zu strukturieren. Dazu geh&ouml;rt auch eine einheitliche Sprache (<a title="Notation von Business Processes " href="http://en.wikipedia.org/wiki/Business_Process_Modeling_Notation" target="_blank">Notation</a>) um Business Models zu modellieren und zu strukturieren. Das Denken in Business Models und das Weiterentwickeln ebensolcher ist die gro&szlig;e Chance dieser spannenden Zeit.</p>
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		<title>McKinsey kommt &#8211; jetzt auch in die E-Commerce Beratung</title>
		<link>http://www.digitalhandeln.de/analysen/mckinsey-kommt-jetzt-auch-in-die-e-commerce-beratung</link>
		<comments>http://www.digitalhandeln.de/analysen/mckinsey-kommt-jetzt-auch-in-die-e-commerce-beratung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 21:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram Latschar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Vendor Selection E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum Theaterst&#252;ck &#8220;McKinsey kommt&#8221; agieren bei einigen der gro&#223;en Themen im E-Commerce und MCR in letzter Zeit immer &#246;fters die gro&#223;en Strategieberatungen: Bei Media-Saturn und DHL MeinPaket.de die McKinsey-Truppe, bei angels&#228;chsischen Multichannel-Retailern die Javelin Group und bei der Dohle Handelsgruppe ist Accenture aktiv. Diese Art der umsetzungsnahen Beratung ist eher untypisch f&#252;r die gro&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Passend zum Theaterst&uuml;ck &#8220;<a title="McKinsey kommt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/McKinsey_kommt" target="_blank">McKinsey kommt</a>&#8221; agieren bei einigen der gro&szlig;en Themen im E-Commerce und <a title="MCR" href="http://www.digitalhandeln.de/strategie/begriffsverwirrung-multi-channel-retailing-multichannel" target="_blank">MCR</a> in letzter Zeit immer &ouml;fters die gro&szlig;en Strategieberatungen: Bei <a title="McKinsey E-Commerce" href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:start-ins-onlinegeschaeft-saturn-darf-vor-media-markt-ins-netz/50214729.html" target="_blank">Media-Saturn</a> und DHL MeinPaket.de die <strong>McKinsey-Truppe</strong>, bei angels&auml;chsischen <a title="Javelin Group MCR " href="http://www.javelingroup.com/clients/retail_client_list.html" target="_blank">Multichannel-Retailern</a> die <strong>Javelin Group</strong> und bei der <a title="Accenture E-Commerce" href="http://www.accenture.com/SiteCollectionDocuments/Local_Germany/PDF/Accenture_Insight_Kundenmagazin_Nr1_final.pdf" target="_blank">Dohle Handelsgruppe</a> ist <strong>Accenture</strong> aktiv.</p>
<p>Diese Art der umsetzungsnahen Beratung ist eher untypisch f&uuml;r die gro&szlig;en Strategieberater; zeigt aber auch sehr gut den Strukturwandel, den die Berater-Branche gerade erlebt. <strong>Accenture </strong>Deutschlandchef bringt diesen <a title="Handelsblatt Unternehmensberatung" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/beraterbranche-in-der-krise-das-geschaeftsmodell-der-strategen-wackelt;2678082" target="_blank">im Handelsblatt </a>auf den Punkt:</p>
<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 14.0px 0.0px; line-height: 18.0px; font: 14.0px Arial; color: #232323} --></p>
<blockquote><p>&#8220;Alle klassischen Strategieberater wollen raus aus der Strategieecke&#8221;</p></blockquote>
<p>Auch der Branchenprimus <strong>McKinsey</strong> versucht mit <strong>st&auml;rker umsetzungsorientierten Themen wie E-Commerce </strong>bei den Vorst&auml;nden zu punkten. Dazu hat die Unternehmensberatung das &#8220;<a title="McKinsey Center" href="http://www.mckinsey.de/html/presse/2011/20110121_deutsches_buero.asp" target="_blank">McKinsey Capability Center</a>&#8221; er&ouml;ffnet, in dem Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte im Digitalen Marketing geschult werden. <a title="McKinsey E-Commerce" href="http://www.faz.net/s/RubC9401175958F4DE28E143E68888825F6/Doc~E8F9FBC4F0B8748318CEA5103F920FA73~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Laut FAZ </a>bauten die Teilnehmer dabei f&uuml;r einen Weinh&auml;ndler den Online-Shop auf und <a title="McKinsey Akademie" href="http://www.hospitalinstitut.mckinsey.de/html/wer-wir-sind/veranstaltungen.php" target="_blank">spielten</a> anhand dessen die wesentlichen Strategie- und Operationsentscheidungen durch. Daneben kann der Mandant via McKinsey Solutions eine Analyse erhalten wie sich die Reputation des Unternehmens in sozialen Netzwerken ver&auml;ndert. Die Vorstellung des <a title="McKinsey OMEX E-Commerce MCR " href="http://www.mckinsey.de/html/presse/2010/20100310_omex.asp" target="_blank">E-Commerce Benchmarking-Tools OMEX</a> gemeinsam mit Google z.B. auf dem <a title="E-Commerce" href="http://www.ecircle.com/blog/de/2010/11/04/deeuropischer-onlinehandeslkongress/" target="_blank">Europ&auml;ischen Handelskongress</a> zeigt, dass McKinsey auch den Weg in die E-Commerce-Beratung vorbereitet.</p>
<p><strong>Accenture </strong>profiliert sich mit einer der wenigen ernstzunehmenden Studien zum <a title="Multi-Channel-Retailing" href="http://www.digitalhandeln.de/strategie/begriffsverwirrung-multi-channel-retailing-multichannel" target="_blank">Multi-Channel-Retailing</a>. <a title="GfK Accenture MCR " href="http://www.gfk.com/group/press_information/press_releases/006594/index.de.html" target="_blank">Gemeinsam mit der GfK</a> kommt Accenture zu den Schluss, dass Multi Channel Kunden &#8220;wertvoller&#8221; als Einkanal-Kunden sind. Bestbuy macht mit Multichannel-Kunden bis zu 95% mehr Umsatz bei 80% mehr Marge. Diese Studie gibt auch einen wertvollen Hinweis auf eines der &#8220;Hidden Champions Sortimente im E-Commerce&#8221;: die Kinderkleidung, bei der fast 150 Prozent Wachstum in den n&auml;chsten Jahren prognostiziert wird. Vom inhaltlichen Reifegrad macht die Accenture Vorgehensweise f&uuml;r Multichannel Commerce den komplettesten Eindruck, schlie&szlig;lich besch&auml;ftigt Accenture sich schon seit mehreren Jahren mit dem Thema.</p>
<p>Die <strong>Javelin Group</strong> wiederum punktet mit ihrem praktischen Know-How rund um Best Practices im <a title="Multichannel Retailing " href="http://www.digitalhandeln.de/strategie/begriffsverwirrung-multi-channel-retailing-multichannel" target="_blank">Multi-Channel-Retailing</a> in UK und USA. Benchmarks wie <a title="John Lewis Multichannel Retailing" href="http://www.internetretailing.net/2011/01/john-lewis-hails-multichannel-as-key-to-christmas-success/" target="_blank">John Lewis</a> oder <a title="Nordstrom Multichannel Retailing" href="http://www.timpeter.com/blog/2010/09/08/nordstoms-multi-channel-e-commerce-solution-rocks-heres-why/" target="_blank">Nordstrom</a> zeigen wie man mit intelligenten und n&uuml;tzlichen MCR-Features bis zu 10% des Gesamtumsatzes online generieren und f&uuml;r das Gesamtunternehmen mehr Wachstum erzeugen kann.</p>
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		<item>
		<title>Verkauf von Takko &#8211; Online-Shop auf Eis?</title>
		<link>http://www.digitalhandeln.de/analysen/verkauf-von-takko-online-shop-auf-eis</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 20:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram Latschar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Verkauf des Textildiscounters Takko von Advent an Apax Partners ist einer der gr&#246;&#223;ten Trade-Sales 2010 abgeschlossen worden. Der Preis liegt bei 1,3 Milliarden Euro. Finanzinvestoren reichen Takko nunmehr zum dritten Mal an Kollegen weiter (Advent kaufte 2007 f&#252;r rund 800 Mio Euro von Permira). Der Trade-Sale kommt doch etwas &#252;berraschend, da im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Mit dem Verkauf des Textildiscounters Takko von Advent an Apax Partners ist einer der gr&ouml;&szlig;ten Trade-Sales 2010 abgeschlossen worden. Der Preis liegt bei <a title="Takko" href="http://www.sueddeutsche.de/v5x385/3805026/Takko-Groesster-Kauf-des-Jahres.html" target="_blank">1,3 Milliarden Euro</a>. Finanzinvestoren reichen Takko nunmehr zum dritten Mal an Kollegen weiter (Advent kaufte <a title="TAKKO" href="http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-07/8528706-permira-fonds-verkaufen-anteile-am-deutschen-fashion-discounter-takko-an-advent-international-007.htm" target="_blank">2007 f&uuml;r rund 800 Mio Euro</a> von Permira). Der Trade-Sale kommt doch etwas &uuml;berraschend, da im Rahmen des <a title="TAKKO" href="http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E6277D513A8BB47799038142F2AE88215~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Dual-Track-Verfahrens</a> neben dem Verkauf auch ein B&ouml;rsengang vorbereitet wurde, und bei IPOs in der Regel h&ouml;here Bewertungen erzielt werden k&ouml;nnen. Auf der anderen Seite analysiert <a title="TAKKO " href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:verkauf-von-takko-und-wieder-verschwindet-ein-boersenkandidat/50209205.html" target="_blank">die FTD</a> treffend, dass Finanzinvestoren den Komplettverkauf bevorzugen und bei der aktuellen B&ouml;rsenlage  k&ouml;nnen sie nur 50% der Anteile platzieren. &Auml;hnliche &Uuml;berlegungen gingen wohl auch dem Verkauf von Payback an AMEX voraus.</p>
<p>Takko hat in Deutschland ca. 1.400 Filialen und setzt ca. 1 Milliarde Euro um. Takko konkurriert mit kik, Ernstings Family und NKD (die <a title="Wolfram Latschar" href="http://www.digitalhandeln.de/ueber-digitalhandeln-2" target="_blank">ich</a> wiederum beim Ausrollen eines Online-Shops beraten durfte). Apax sieht bei Takko noch Fl&auml;chenproduktivit&auml;tsreserven und Wachstumspotenzial &#8211; auch und gerade <a title="Takko E-Commerce" href="http://www.fashionunited.de/News/Leads/Apax_%FCbernimmt_Takko_201012248861/" target="_blank">im E-Commerce</a>!  Mit dem <a title="Takko 1982" href="http://www.mode.net/485-takko-1982-attackiert-hm-und-zara" target="_blank">Store-Konzept 1982</a> attackiert Takko direkt H&amp;M und Zara &#8211; mit preisaggressiven Basic-Teilen. Der Takko-Deal scheint somit die Speerspitze einer <a title="Takko " href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/fusionen-und-uebernahmen-manager-sind-wieder-im-kaufrausch;2719393;2" target="_blank">Renaissance der M&amp;A-Deals</a> zu sein.</p>
<p>Durch den Eigent&uuml;merwechsel m&uuml;ssen Takko-Kunden wohl noch weiter auf einen Takko-Online-Shop warten (hier gab es urspr&uuml;nglich <a title="Takko E-Commerce" href="http://mode.topnews.de/takko-fashion-online-shop-laesst-auf-sich-warten-32051" target="_blank">einige Ger&uuml;chte</a>). Via <a title="TAKKO" href="http://www.fabeau.de/news/takko-geht-an-apax/" target="_blank">Fabeau</a>.</p>
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		<title>Teleshopping und E-Commerce &#8211; Branchen-Herausforderung 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 21:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram Latschar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Teleshopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Online-Shops der Teleshopping-Unternehmen in den USA generieren einen Umsatzanteil von fast 40%. Sp&#228;testens 2012 werden mehr als 50% online erl&#246;st (laut Teleshopping-Experte Ingo Schnall). Und dabei ist dieses Potenzial noch nicht das Ende der Fahnenstange, wie nicht nur Ingo so zusammenfasst: Noch ist es den Teleshoppern erst in Ans&#228;tzen gelungen, seine Erfolgsfaktoren aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die Online-Shops der Teleshopping-Unternehmen in den USA generieren einen <strong>Umsatzanteil von fast 40%</strong>. Sp&auml;testens 2012 werden <strong>mehr als 50% online</strong> erl&ouml;st (laut Teleshopping-Experte <a title="Teleshopping E-Commerce" href="http://www.helloingo.com/2010/in-eigener-sache-helloingo-reloaded/" target="_blank">Ingo Schnall</a>). Und dabei ist dieses Potenzial noch nicht das Ende der Fahnenstange, wie nicht nur Ingo so zusammenfasst:</p>
<blockquote><p>Noch ist es den Teleshoppern erst in Ans&auml;tzen gelungen, seine  Erfolgsfaktoren aus dem TV auf die Webwelt zu &uuml;bertragen. Zu wenig  Emotion, zu wenig Event, zu wenig Interaktion mit dem Kunden.</p></blockquote>
<p>Dabei ist das TV-Teleshopping genau daf&uuml;r Vorreiter, was dem E-Commerce h&auml;ufig noch so abgeht: das <a title="Emotionalisierung im E-Commerce" href="http://www.digitalhandeln.de/strategie/trendreport-2011-emotionalisierung-im-e-commerce" target="_blank">emotionale Verkaufen</a>. Im TV wird in den Verkaufsshows wenig &uuml;ber die Eigenschaften des Produkts gesprochen, sondern es wird &#8220;geschw&auml;rmt, getr&auml;umt, Bed&uuml;rfnisse geweckt&#8221;. <a title="Menschliche Faktor im E-Commerce" href="http://www.helloingo.com/2010/der-menschliche-faktor-im-ecommerce/" target="_blank">Der Mensch</a> macht das Gef&uuml;hl &#8211; im TV. Die Moderatoren sind die Topseller und Umsatzbringer im Teleshopping, um sie wird <a title="Teleshopping Abwerben " href="http://www.excitingcommerce.de/2010/12/qvc-hse24.html" target="_blank">heiss gek&auml;mpft</a>.</p>
<p><strong>Auch online versucht QVC &amp; Co</strong> seine Erfolgsrezepte umzusetzen, z.B. durch das Aufbauen des dedizierten <a title="Teleshopping E-Commerce" href="http://www.youtube.com/watch?v=vzArCPBPdBY&amp;feature=channel" target="_blank">Online-Hosts Courtney Cason</a>. In dem <a title="QVC Teleshopping Online-Host " href="http://www.helloingo.com/2010/qvc-com-mit-eigenem-online-host/" target="_blank">lesenswerten Artikel</a> von Ingo Schnall wird deutlich, das aber gerade dieses Adaptieren des TV-Erfolgskonzepts in die Online-Welt nur bedingt funktioniert bzw. noch nicht mit dem n&ouml;tigen Mut vorangetrieben wird.</p>
<p>Aufgrund dessen dass das Wachstum des TV-Teleshoppings &#8211; gerade in Deutschland &#8211; noch <a title="Teleshopping E-Commerce" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/_b=2705890,_p=5,_t=ftprint,doc_page=0;printpage" target="_blank">nicht ausgereizt</a> ist und der E-Commerce-Impact erst vor der Entfaltung steht, ist <strong>der Teleshopping-Markt einer der spannendsten M&auml;rkte f&uuml;r 2011</strong>.</p>
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